Montag, 21. April 2014

Glückspilze *2*

Gestern und vorgestern waren wir wirklich Glückspilze!
Laura hat uns ihr Auto geliehen. Unseres, ich erwähnte es sicher schon mehrmals, ist ja nicht mehr da. 
Laura brauchte ihr Auto gerade mal nicht und so konnten wir am Samstag einen Großeinkauf tätigen und am Sonntag morgen fuhr ich um halb sieben schon auf den Friedhof zur Osterfrühfeier. 

Das Auto ist echt
Ich hatte ganz vergessen, dass es Autos gibt, die leise fahren, die sozusagen schweben. Unser Bus, nun ja, war ja eher etwas lauter. Er schwebte auch nicht. Trotzdem vermisse ich ihn...
Abends haben wir dann die Gunst der Stunde genutzt und fuhren noch ein Stück raus aus der Stadt. Ein bisschen durch den Osterabend laufen, durch ein Dorf mit drei Misthaufen, durch ein Wäldchen mit hohen Holzstapeln, über einen Weg zurück zum Auto...
Dank dir, Laura, dass du mir dein Auto anvertraut hast.
Es fährt wirklich gut.
Man könnte sich daran gewöhnen.



Montag, 14. April 2014

Autolos...

Wir sind ja nicht so viel mit dem Auto gefahren, aber jetzt muss man die Tage doch etwas geschickter planen. 
Und da gibt es durchaus vielfältige Möglichkeiten zur Fortbewegung.
Zu Fuß zum Beispiel.
Wir wollten doch sowieso schon immer mal pilgern, da ist es nur gut, dass wir endlich anfangen zu üben.




 Oder Busfahren. Ticket kaufen, einsteigen, hinsetzen, rausgucken.
 Die Welt saust vorbei. Nette Leute trifft man auch.

 Aussteigen nicht vergessen!
Man kann auch das Pferd nehmen.
Sofern man eines hat.
Wir haben keins.
Bootfahren finde ich auch sehr angenehm. Nur haben wir hier in der Gegend etwas wenig Wasser....

Fahrradfahren ist eine sehr gute Lösung. Auf diesem Bild sieht man im Hintergrund nochmal unser Auto....
Ich mochte es wirklich sehr gerne. Es war sehr alt, aber fast nie kaputt. Ich wüsste gerne, wer jetzt damit herumfährt....

Ja. Fahrradfahren. Darauf wird es wohl hinauslaufen.
Vielleicht sollten wir über ein Tandem nachdenken. Hat jemand eins? Erzählt mal! Wer sitzt vorne, wer hinten? Ich glaube nicht, dass ich gerne hinten sitzen würde.....

Samstag, 12. April 2014

Mein liebes und schönes Auto wurde gestohlen....

... da wollte ich zwischendurch hier im Blog viele schöne Dinge erzählen... stattdessen verschwand unser Auto und nun beschäftige ich mit unendlich viel Papierkram...

Ja, unser schöner Nissanbus, ein Nissan Vanette in grau, ist fort.
Sonntags parkte ich ihn auf einer kleinen Straße hier um die Ecke, montags brauchte ich ihn nicht, dienstags war er weg.

Jeder, der meinen Bus kennt, schüttelt den Kopf. So ein altes Auto. Wer braucht das?

Und warum fragt man nicht freundlich, ob man es leihen darf, sondern nimmt es einfach mit?

Ja, nun fehlt es uns.
Nicht immer und nicht jeden Tag, aber manchmal wäre es schön, mal eben irgendwo hin fahren zu können.

Noch besteht ja Hoffnung, dass der Bus irgendwo herumsteht und gefunden wird. Ich bin ja eher optimistisch.

Vielleicht ist er aber auch schon weit weg.

Hoffen wir, dass er auf einem guten Weg ist. 
So oder so. 

Und wenn ihr ihn irgendwo seht, schickt ihn zu mir zurück!


 

Dienstag, 4. März 2014

Karneval mit Baum und Frosch

Wie schön, dass du da warst, liebe Lotti, du schönster aller Bäume! Ohne dich wäre der Karnevalszug nur halb so toll gewesen!
Gegenüber war dieser kleine Frosch! Er war so freundlich, winkte allen und sammelte Schätze in seiner Tüte.

Morgen erzähle ich noch ein bisschen mehr vom Karneval!
Und vom Baum. Und vom Frosch.
Auch wenn dann schon Aschermittwoch ist....


Sonntag, 9. Februar 2014

25 werden!

Nun ist das Kind also 25.
25.
Unser erstes Baby ist ungefähr halb so alt wie ich.

Gestern Abend trafen wir uns im zweiten Stock zum Reinfeiern. Spontan hatte Laura entschieden - nach der Arbeit - doch noch eine kleine Party zu schmeißen.

Die Oma kam, die Geschwister, ein Freund und der Freund, die Eltern, die Freundin des Bruders.


 Und lustig war's!
Laura wurde als Sternengucker geboren. Sind das die Kinder, die immer gerne alles ein bisschen anders machen, als die anderen? Sie war und ist jedenfalls immer originell! 
(Achtet auf die Schuhe! Sowas trägt nicht jeder!)


Samuel mit seiner Freundin Stella

Hannah und Oma



Nach Mitternacht gab es Musik und Tanz in allen Räumen, wobei die Mädchen eindeutig fitter waren, als die Jungs.
 Die schwächelten nach kurzer Zeit schon. (rechts der Vater des Kindes!)
 ... rafften sich für's Foto noch mal auf und...
 ... legten sich wieder hin.
 Wie immer in den letzten Jahren wünschte sich Laura eine Benjamin-Blümchen-Torte...
 ... und ich aß das vorletzte Stück...



 ... als das Geburtstagskind samt Schwester mal eben ein Nickerchen machte...

Heute feiern wir noch ein bisschen weiter!

Nun gibt es also mehr Jahre in meinem Leben, die ich mit Kindern verbringe als ohne.
Ich weiß noch genau, dass ich damals das Gefühl hatte, sehr wenig Ahnung von Babies zu haben. Alles war neu und ungewohnt. Ohja, ich hatte viele kluge Ratgeber gelesen, leider immer nur bis zur Geburt. Wie eine Geburt geht, ja, damit kannte ich mich aus. Aber dann war das Kind da und es war winzig und süß und mir anvertraut... Was war richtig, was war falsch? Wie schnell kann man Fehler machen....
Ach, wäre sie doch schon größer, ach, könnte sie doch schon laufen, ach, könnte sie doch schon reden!
Das waren meine Wünsche in den ersten Babytagen. Sie erfüllten sich alle!
Das Kind wuchs, robbte durch die Wohnung, krabbelte, lief plötzlich und redete ohne Unterlass, bekam schon bald eine Schwester und nach einiger Zeit auch noch einen Bruder.
Danach kamen die Tageskinder  und so blieben meine Tage stets kinderreich gefüllt.
Was wunderschön ist!

Mittlerweile kenne ich mich mit Babies bestens aus und davon profitieren alle meine lieben Tageskinder!

Und eines schönes Tages sicher auch die..... Enkel.
Es werden bestimmt eines Tages welche kommen!
Warten wir's ab!

Montag, 3. Februar 2014

Was war los - im Januar?

Zunächst: ich kam selten bis an den Computer... wenn abends Zeit blieb, dann ...
 ... gingen wir gerne spazieren. Am liebsten in unserer Lieblingsnachbarstadt Viersen!
Würde ich nicht schon sehr schön in MG wohnen, könnte ich mir auch Viersen sehr gut vorstellen, um gemütlich zu leben. Die Fußgängerzone ist tatsächlich eine, es gibt interessante Läden, und immer wieder diese kleinen Grünanlagen mit Spielplätzen, die erholsame Verbindungen zwischen den Straßen herstellen.
Viersen! Fahrt mal hin!
 ... waren wir auch schon mal eingeladen. Hier bei Laura, unserer ältesten Tochter, und ihrem Freund.
 ... wärmten wir uns am Kamin. Leider ist es nicht unserer, sondern der von Torsten, Freund der Tochter!

Und wenn wir morgens Zeit für uns hatten...
 ... gingen wir in unserem Lieblingscafé frühstücken. Van Dooren am Schillerplatz! Geht mal hin!
 ... oder ich versuchte, eine liebe Freundin anzutreffen... Leider war sie nicht da, aber dafür eines ihrer Kinder.


Und ich machte Pläne. Aber heimlich. Deswegen kann ich darüber gar nichts sagen. Ihr könnt aber gerne raten!





Freitag, 3. Januar 2014

Vorleuchten! Heiliger Abend! Silvester!




Dieses Jahr war alles so besonders schön! Es fing schon am 21.12.2013 an.... da gab es zum ersten Mal das Vorleuchten auf dem Adenauerplatz. Nun ja, eigentlich haben wir das ja schon vor Jahren immer wieder im Bunten Garten gemacht, aber nun fand hier mal so was ganz offizielles und schön geplantes statt. Das Gründerzeitviertel lässt grüßen. Es wird immer besser und schöner hier im Stadtteil, gut, dass wir vor über zwanzig Jahren hier her gezogen sind. Es hat nur Vorteile, echt!  
Jeder brachte was zum Leuchten mit und Musik gab es auch!
Wärme braucht jeder! Hier war genug! Man roch nur tagelang etwas verräuchert!
Das Café Kontor am Adenauerplatz

Das Patenkind und ihre Freunde haben Wunderkerzen dabei.
Und manche Kinder wurden als Tannenbäumchen mit Lichterkette dekoriert!
Im Café konnte man sich aufwärmen und die liebe Sanne treffen! (Wer uns nicht kennt: Sanne rechts, ich links!)

Das Licht von Bethlehem. Den Heiligen Abend feierten wir mit über vierzig Menschen im Gemeindehaus. Alle unsere Kinder waren dabei. Das hat mich ganz besonders gefreut und berührt!
 Der Blick aus dem Fenster!
Der Silvesterabend roch nach Sommer, denn auf dem Balkon wurde gegrillt!
Vor einigen Jahren dachte ich doch tatsächlich, dass unser Silvester so allmählich immer "einsamer" werden würde, denn die Kinder werden ja groß, aber da habe ich mich ganz schön getäuscht. Sie werden zwar groß, da habe ich mich nicht getäuscht, aber: alle Kinder waren da und es war überhaupt keine Frage, dass wir oben in der neuen Wohnung feiern. Freunde kamen dazu. Freunde von uns, Freunde der Kinder, meine Mutter, Freunde der Mutter. Alle da! Welche Freude!
Mitternacht am Balkon
Mitternacht an unserer Ecke
Mitternacht am Fenster




Und einen Tag später (zum Resteessen) kamen alle wieder und noch eine weitere Generation dazu!

Schön, dass ihr dabei wart, ihr drei Jungs!